Samstag, 31. Januar 2015

Heimlich - still und leise...

Ja, da bin ich tatsächlich nach fünf Monaten Pause wieder.

Ist in den letzten fünf Monaten nichts passiert?

Mitnichten!

Es hat an allen Ecken und Enden gerappelt - und das ist nicht sang- und klanglos an mir vorbeigegangen, aber ich war anderweitig beschäftigt und habe auch gedacht, zu den meisten Themen habe ich im Laufe der letzten anderthalb Jahre eigentlich meinen Senf schon laut und deutlich beigesteuert.

Und irgendwann wird es auch Don Quichote müde, immer wieder mit vollem Elan gegen seinen Erzfeind - die Windmühlen - anzustürmen und doch immer nur wieder eins auf die Fresse zu kriegen.

Klar, ich hätte schon was zu sagen gehabt, als sich Israelis und Palästinenser vor Monaten mal wieder auf Kosten der unschuldigen Bevölkerung gegenseitig Saures gaben und natürlich gab es da Ungerechtigkeiten auf beiden Seiten - nur, gegen die eine darf man nix sagen und die andere ist deshalb in den Augen der Weltöffentlichkeit eh an allem schuld.

Aber lassen wir die große Politik oder diese unsägliche "Perfide ewiggestrige gehirnamputierte Initiative deutscher Arschgesichter"-Bewegung einfach mal außen vor:

Denn es gäbe tatsächlich etwas zu feiern:

Als ich am 13. Juli 2013 diesen Blog ins Leben rief, geschah dies aus Langeweile in dem vom jobcenter gesponsorten Lehrgang, der mir letztendlich mit 54 Jahren die Qualifizierung zur Fachkraft für Lagerlogistik ermöglichte.

In der Folge nervte ich den geneigten Leser mit allerlei abstrusen Geschichten über mein Alter Ego Harry Fuchs, dessen Geschichten noch lange nicht zu Ende erzählt sind.
Oder aber ich ereiferte mich über nationale und internationale Politik und gab  zu dem einen oder anderen Ereignis meinen mehr oder weniger geistreichen Senf dazu.

So kamen im Laufe von anderthalb Jahren tatsächlich 80 Beiträge zusammen und zu meiner großen Verwunderung wuchs die Zahl derjenigen, die völlig freiwillig und ohne Drohungen meinen Blog anklickten und sich die Beiträge auch noch zu Gemüte führten - oftmals sogar fruchtbare Diskussionen zu den einzelnen Stories einleiteten.

Das war mir immer Anregung und Anreiz weiter zu machen - obwohl:

Zur Zeit ist mehr oder weniger Sendepause, denn heimlich, still und leise habe ich mich wieder in die Arbeitswelt eingeschmuggelt - zunächst als Aushilfs-Postfahrer und jetzt schon seit immerhin einem Monat auch in meinem Beruf als Fachkraft für Lagerlogistik.

Dann begann ich im Dezember noch das Projekt STARDUST-RADIO, in das ich mich richtig reinkniete und dadurch den Blog seit September vernachlässige, weil ich glaubte, mit dem Radio könne ich mir als Langzeitarbeitsloser eine gewisse Beschäftigung, eine Aufgabe verschaffen.

Okay, es kommt immer anders, als man denkt und zusammen mit einigen persönlichen Veränderungen, die ab Mai greifen muss ich in den nächsten Monaten nicht nur auf den Blog weitgehend verzichten, sondern auch mein Radio bis September auf Eis legen...

Aber, ihr merkt, ich bin wieder einmal so richtig vom Wege abgekommen - sozusagen von Pontius nach Pilatus gewandert, obwohl der Grund meiens heutigen Beitrags eigentlich eine Jubelmeldung ist:

Am Dienstag, den 27. Januar 2015 morgens um 5.29 Uhr konnte ich zu meiner unermesslichen Freude feststellen, dass trotz der längeren Schreibpause - halt heimlich, still und leise -, immer wieder Interessenten meinen Blog besucht haben und jetzt ist es passiert:

Das große Ziel ist erreicht - die ZEHNTAUSEND wurde überschritten!

Herzlichen Dank, an all diejenigen, die meinen BLog besucht haben und auch künftig besuchen werden.
Sobald ich mich in meine neue Aufgabe als Lagerleiter einer neuen im Aufbau befindlichen Firma reingefunden habe (und  zumindest die sechsmonatige Probezeit überlebt habe), werde ich mich auch wieder meiner "(un)heilen Welt" und dem Radio widmen...

Auf die nächsten zehntausend Besucher...

Bis dahin...

Samstag, 6. September 2014

Bald ist zappenduster...

Wohin soll das alles noch führen?

Manchmal komme ich mir vor, als wäre ich durch ein Zeitloch zurück ins finstere Mittelalter gefallen und fühle mich wie der einzige Mensch, der inmitten religiöser Verwirrung noch klar denken kann.

Wie kann es sein, dass im Jahre 2014 immer noch Menschen mit religiösen Ansichten, die schon im  Mittelalter nicht mehr das Maß aller Dinge waren, in immer mehr Regionen der Welt die Oberhand gewinnen?

Dass die Menschheit nicht so klug ist, wie sie sich selbst immer gerne sieht - das ist für mich kein Geheimnis.
Die allgemeine Verdummung greift tagtäglich - vor allem in den beliebten social networks - mit enormer Geschwindigkeit um sich - aber dass man sich in einem Zeitalter, wie dem unseren, immer noch nach mittelalterlicher religiöser Unterdrückung und - tut mir Leid - Verarschung sehnen kann; das entzieht sich ehrlich gesagt meinem kleinen Intellekt.

Dabei ist unsere Zeit geprägt von einer technischen Revolution nach der anderen, man hat sich kaum an die eine technische Neuerung gewöhnt, schon ist alles wieder hinfällig und das Neuste vom Neuen schmeißt alles, was gestern noch Up-to-Date war einfach so über den Haufen...

Und dann schalte ich abends die Nachrichten ein und kriege voll das Kotzen!

Kleinliche Konflikte, von ehrgeizigen Politikern zu gigantischen Material- und Menschenschlachten hochgepusht, beherrschen vielerorts das Tagesgeschehen:

Hier ein kleiner größenwahnsinniger Diktator, der in guter alter Familientradition das geerbte Volk ausbeutet und nach außen hin den starken Mann markiert, während die Menschen seines maroden Staatengebildes dahinsterben wie die Fliegen, weil sie zwar Panzer in unendlicher Zahl haben aber auf gut Deutsch nix zu Fressen...

Oder aber da  ein Volk, dass in ihrer Geschichte eine gewaltige Diaspora erleben musste und dem von einer ehemaligen Weltmacht als Belohnung für ihre (Ver)Dienste im Zweiten Weltkrieg das Land ihrer Vorväter "zurückgegeben" wurde, dass sie 2000 Jahre zuvor fluchtartig verlassen hatten, als ihr Aufstand gegen die Besatzungsmacht Rom mit der Zerstörung der Hauptstadt endete.

Die haben dann nichts besseres zu tun, als mit den dort lebenden Menschen genau das zu tun, wofür die Welt bis heute uns Deutsche bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in die Schranken weist - da werden Zäune um Menschen errichtet, Eigentum nicht geachtet, Menschen- und Völkerrecht mit Füssen getreten und - die Welt schaut weg, da man - ja, genau nicht nur wir Deutschen, sondern im Laufe der Jahrhunderte ALLE - ihnen früher ja so viel Unrecht angedeihen ließ...

Und zu guter Letzt der absolute Gipfel - dieser radikalisierte Islamismus, der selbst in den Augen strenggläubiger Moslems nichts anderes als unverhohlener Terrorismus ist: Da werden unter dem Deckmäntelchen der Religion wieder einmal die Massen verführt und an der Nase herumgeführt und ganz plötzlich existiert da ein "Islamischer Staat", der einen ganzen Landstrich in Angst und Schrecken versetzt - und alle sind total geschockt - aber auch gleichzeitig komplett handlungsunfähig und lavieren sich mit halbherzigen Hilfsaktionen durch die ganze Angelegenheit und können sie aber nicht bereinigen, sondern sorgen letztendlich nur für die Verschlimmerung der Lage...

Der Gipfel passiert dann hier in unserem Land, direkt vor unserer Haustür:

Jahrzehntelang haben wir Deutsche uns mehr oder weniger erfolgreich darum bemüht, eine gewissen Toleranz gegenüber Andersgläubigen zu wahren und ganz plötzlich erstarken auch hierzulande, wie jetzt mehr als deutlich in Wuppertal geschehen, die extremen islamischen Kräfte und trauen sich sogar unter dem Auge des eigentlich allgegenwärtigen Gesetzes eine Salafistische Polizei zu etablieren und unsere Mitbürger zu terrorisieren.

Und was geschieht?

Ein bisschen Entrüstung - aber ansonsten OHNMACHT!

Dabei sollte langsam mal durchgegriffen werden!

Ich bin wirklich nicht für Gewalt - wenn sie nicht unbedingt nötig ist...

Und ich bin ganz bestimmt niemand, der etwas gegen andere Religionen oder ausländische Mitbürger hat - aber ich bin jemand, der es langsam aber sicher wirklich leid ist, sich in seiner Heimat immer wieder unter alten Schuldgefühlen ducken zu müssen...

Nichts sagen zu dürfen, wenn in der Welt schreiende Ungerechtigkeiten geschehen...

Oder mich gar in meinem eigenen Haus, meiner eigenen Heimat, von subversiven Elementen drangsalieren lassen zu müssen, weil es nicht political correct ist, gegen solch gefährliche Minderheiten anzugehen...

Doch es ist nicht nur politisch korrekt, sondern vor allem ALLERHÖCHSTE ZEIT, dass unsere Geld scheffelnden, mit ihren Stühlen verwachsenen Politiker endlich einmal ihre fetten Ärsche hochkriegen und mit der Faust auf den Tisch hauen und laut und deutlich verkünden:

"BIS HIERHIN - UND NICHT WEITER!"

Ihr wollt ein Land, in dem islamistischer oder anderer religiöser Terror euch beherrscht - KEIN PROBLEM, wir zahlen euch die Einweg-Tickets in den Iran oder wohin ihr auch immer wollt -

NUR BLEIBT UNS MIT EURER MITTELALTERLICHEN SCHEISSE VOM HALS!

Haut euch in eurer Heimat gegenseitig die Köpfe ein und ab, das soll mich nicht interessieren.

Ich will in meiner Heimat zu jeder Tageszeit ruhigen Gewissens und ohne Angst auf die Straße gehen können und vor allem will ich, dass meine und eure Kinder, das auch in Zukunft noch können...

Wenn nicht langsam jemand etwas unternimmt, sieht es wirklich sehr finster in unserem Land aus - und ich bin nicht einmal Patriot - ich will nur meine Ruhe!

Mittwoch, 27. August 2014

Wider die Behördenwillkür!

„Reiner, wenn hier jemand reinkommt, hörst du schön interessiert zu.“

Das war meine erste Arbeitsanweisung an jenem ersten Arbeitstag meines Praktikums im Sozialamt einer kleinen Bergischen Gemeinde -  damals anno 1979.
„Mach dir keine Notizen und wenn der Besucher fertig ist, lehnen wir sein Gesuch ab…“

Das leuchtete mir nun gar nicht ein.

War das Sozialamt nicht dazu da, Mitbürgern in finanziellen und sozialen Notlagen Hilfe und Unterstützung zu gewähren?

Mein Blick muss Bände gesprochen haben, denn mein Gegenüber in dem kleinen Büro fügte eine weitere Erklärung hinzu:
„Wir müssen bei den Sozialleistungen sparen und von denen, die du wegschickst kommt mindestens die Hälfte nicht mehr wieder…“

Das erklärte zunächst einmal etwas, aber nicht alles. Aber andererseits machte ich mir als 20-jähriger Praktikant und damals aufstrebender Stern am Sozialarbeiter-Himmel auch nicht mehr allzu viel Gedanken darüber.

Erst einige Jahre später, als sich mein Traum eines Studiums ausgeträumt hatte und ich eine Umschulung zum Verwaltungsangestellten in Angriff nahm und im Rahmen dieser Maßnahme am Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Köln unterrichtet wurde, dämmerte mir im Fach „Sozialrecht“ ganz plötzlich, welch ein Schmuh da mit dem Bürger getrieben wurde – nicht nur in meinem Heimatort, mitnichten, diese Praxis ist bundesweit in allen Behörden üblich.

Der Bürger, dem ich geduldig zuhörte, ohne mir Notizen zu machen, war, nachdem er weggeschickt wurde, nicht aktenkundig und da ihm Leistungen nach BSHG ab dem Tag, an dem seine Notlage der Behörde bekannt wurde, zustand, hatte der zuständige Sachbearbeiter hier schon einmal einen kleinen Beitrag zu den behördlichen Sparmaßnahmen geleistet.

Und eingedenk der Tatsache, dass viele Bürger, die sich ja eh schon dazu überwinden mussten, überhaupt auf dem Sozialamt vorzusprechen und sich in Folge dessen kein zweites Mal dort blicken ließen, wurde auch hier an Leistungen gespart, die eigentlich jemandem zugestanden hätten…

Wie gesagt, diese Praxis ist gang und gäbe in fast allen Behörden unseres Landes – der normale Bürger weiß ja auch nicht, wie die Gesetzeslage ist und was ihm im Zweifelsfalle alles zusteht oder auch nicht.

Ein paar unfreundlich dahingeblaffte Bemerkungen des Sachbearbeiters der Behörde, bei der man vorstellig wird, wirken da wahre Wunder.

Lügen, Verschweigen, wissentliche Falschinformation und ganz offene Rechtsbeugung, die nicht selten  für eine strafrechtliche Verfolgung des Betreffenden ausreichen würde, sind an der Tagesordnung.

Ich gehe (fast) jede Wette mit so ziemlich Jedem ein, dass ein jeder ein Beispiel dieser behördlichen Willkür anbringen kann.

Und leider, leider wehren sich viel zu wenige, wenn sie „vom Amt“ in gesetzeswidriger Weise über den Tisch gezogen wurden.

Keinem scheint einzufallen, dass diese „popeligen“ (Ich war selbst jahrelang einer – bevor ihr jetzt entrüstet aufschreit!) Sachbearbeiter doch eigentlich und real von unseren Steuergeldern dafür bezahlt werden, um im Dienste des Bürgers für den Bürger tätig zu werden….

Die Realität ist leider immer wieder genau andersherum: Da spielen sich kleine Sachbearbeiter als Herren über Recht und Gesetz auf, schüchtern ein, wo sich Widerspruch regt und drangsalieren mittels Sanktionen oftmals ungerechtfertigt diejenigen, die es gewagt haben, sich zur Wehr zu setzen.

Dabei kann ich jedem nur raten, sich zu wehren – selbst wenn es nur um die kleinste Kleinigkeit geht.
Man muss diesen Bürohengsten und – Stuten immer wieder zeigen, dass nicht sie die Herren sind, sondern DU und ICH, nämlich der nervige Bürger, der seine ihm gesetzlich zugestandenen Leistungen erhalten möchte.

Nehmen wir nur den letzten Fall aus meinem persönlichen Erleben:

Nachdem mich eine Zeitarbeitsfirma im Juni schon jubeln ließ, weil ich glaubte, endlich der erniedrigenden Hartz-IV-Gängelei entkommen zu sein und sich nach nur drei kurzen Wochen herausstellte, dass ich wissentlich und vorsätzlich über den Tisch gezogen wurde, standen mir bei der Reaktion meines zuständigen Jobcenters nur noch die Haare zu Berge!

Da erdreistete sich die Sachbearbeiterin meines Falles doch tatsächlich,MIR eine dreimonatige 30%ige Leistungskürzung nicht nur anzudrohen – nein, nachdem ich meinen Protest vorgebracht hatte und auch mit der gültigen Rechtslage nach Arbeitsrecht und Vertragsrecht nach BGB belegen konnte, hing ich erst mal so richtig in der Scheiße…

30 Prozent weniger Kohle von 391 Euro ist für jemand, der eh nix hat, eine gewaltige Menge…

Aber nicht mit mir – immerhin ist gegen so einen Bescheid Widerspruch möglich, der auch Gewehr bei Fuß folgte.

Wieder argumentierte ich, wie die gültige Rechtslage in diesem Fall sei und konnte mir nicht verkneifen, die Behörde darauf hinzuweisen, dass es echt traurig ist, wenn so ein popeliger Bürger sie auf bestehende Gesetze hinweisen muss und ich empfahl ihnen gleichzeitig gönnerhaft, vor der erneuten Ablehnung meines Widerspruchs, einen Rechtsbeistand zu konsultieren (ja, ich kann mich, wenn ich will, tatsächlich so geschwollen ausdrücken), um sich bei dem Gerichtsverfahren, dass ich bei einer erneuten Ablehnung meines Protestes anstrengen würde, eine peinliche Niederlage zu ersparen…

Es dauerte zwar einen Monat – in dem die Kohle dann auch wirklich sehr knapp war – aber siehe da und staune, meinem Widerspruch wurde voll und ganz Folge geleistet – vor Gericht wollte man mit mir gar nicht erst ziehen…

Also, Mitbürger und Leser – wenn euch jemals eine Behörde in irgendeiner Weise quer kommt: Werft nicht die Flinte ins Korn und denkt, da kann man nix machen…!

Man kann sehr wohl was machen - vor allem, wenn man bedenkt, dass die zuständigen Damen und Herren auf ihren bequemen Sesseln damit rechnen, dass sich der Großteil der von ihnen misshandelten Bürger nicht wehren wird!

Wider die Behördenwillkür!


Steht auf und wehrt Euch!

Montag, 14. Juli 2014

Endlich - endlich vorbei...

Puh, geschafft.

Das waren wirklich harte Wochen für einen Menschen wie mich, der mit Sport im Allgemeinen und mit Fußball im Besonderen so viel am Hut hat, wie die Kanzlerin mit Regieren.

Totaler Kommunikationsausfall auf allen Ebenen:

Ob nun im Teamchat der Kollegen bei Foxradio Burscheid, wo nach einem kurzen Satz zu Radio-relevanten Themen im nächsten Augenblick wieder zu vor-weltmeisterlicher Fachsimpelei gewechselt wurde und ich mich dann wieder fragte, "Was, zum Teufel, mache ich hier überhaupt?" - "Ach ja, gleich ist meine Sendung..."

Sogar in meiner Familie stieß ich auf völliges Unverständnis ob meiner Fußball-Abstinenz.

Meine Frau - thailändischer Herkunft -, eine fanatische Deutschland-Anhängerin, fragte mich schon, ob ich wirklich in diesem Land geboren wurde und auf meine brummige Antwort, ich müsse deshalb ja nicht wie alle anderen diesem hirnlosen Spiel frönen, kam in astreinem Deutsch ein: "Du bist ja bekloppt" aus ihrem Munde...

Auf der Arbeit - als ich kurzfristig tatsächlich mal wieder eine hatte - noch viel schlimmer:
Nach einem brummigen "Guten Morgen" entpuppte sich ein jeder als hochqualifizierter Bundestrainer und zumeist sogar auch als Spitzenklasse-Fußballer, den diese Trottel vom DFB nur bisher weder entdeckt noch ins Nationalteam berufen hatten.

Der Versuch, zwischendurch mal das Thema zu wechseln - zum hoffnungslosen Scheitern verurteilt.

Mit Mühe und Not gelang es den meisten, sich zwischen den weltbewegenden Diskussionen über Fehler und Taktiken der einen oder anderen Mannschaft auf das tägliche Tagwerk zu konzentrieren - zumindest ab und zu, bevor die Arbeit dann doch wieder von wichtigen Fachgesprächen unterbrochen werden musste.

Selbst der selbstgefällige Sexprotz, der sonst jeden Morgen mit den wüstesten Abenteuern der vergangenen Nacht aufwarten konnte und - zumindest in seiner Fantasie - schon die halbe Promi-Welt durchgevögelt hatte - bekam sein Maul nur noch auf, um mit glänzenden Augen über die vorabendlichen Ballereignisse zu schwafeln.

Mich würde ja schon brennend interessieren, wie die Geburtenrate in neun Monaten sich ausnimmt - ob es da wohl tatsächlich einen drastischen Knick geben wird?

Den fußballbegeisterten Herrschaften konnte man in den letzten Wochen ja selbst die Traumfrau aus ihren kühnsten Tagträumen nackt vor den Bauch binden und die einzige Reaktion wäre die gewesen, dass sie versucht hätten, das sichtbehindernde Anhängsel aus dem Blick zu bekommen.

Mir kann man immer und überall einen vollständig unbekleideten oder in Dessous gewandeten Fußball vor's entblößte Geschlecht binden - da tut sich Nichts.... nie und nimmer...

Ja, wie auch immer - die nationweite Verseuchung mit diesem in bestimmten Zyklen auftretenden Virus ist nun endlich vorbei und es keimt die Hoffnung in mir, dass - wenn dann die Euphorie darüber, dass ja jetzt ein jeder (auch du und - sogar - ich) Weltmeister ist, wieder abklingt - endlich wieder normale Gespräche unter normalen Bürgern möglich sein sollten.

Über Sex zum Beispiel - obwohl, darüber reden ja zumeist nur die, die eben gerade keinen hatten...

Dann eben die Politik - ist doch immer wieder ein dankbares Thema: Nur weiß wohl jeder, dass ich es befürworte, diese verantwortungslose, selbstherrliche und nutzlose Diebesbande, alle zusammen in einen Sack zustecken, auf den ein jeder ganz feste draufhauen darf - oder noch besser einfach an die Wand mit denen...

Na dann also über Religion!
Oh, oh, da ist auch bekannt, dass ich mit dem Klerus und vor allem dem katholischen Ableger dieser Sektierer nicht gerade sanft zu Gericht gehe...

Mich dünkt, dass meine Hoffnung auf gesittete, künftige Gespräche, wohl doch nur ein Wunschtraum bleiben wird...

Ob's wohl an mir liegt?

Einen schönen (Weltmeister-) Tag wünsche ich noch...

Mittwoch, 2. Juli 2014

Reingefallen!

Wer meinen Blog regelmäßig liest, dem ist sicher nicht entgangen, dass ich ein sehr angespanntes Verhältnis zu Leih- und Zeitarbeitsfirmen habe.

Dennoch bin ich letzten Monat über meinen Schatten gesprungen.

Ich habe meine Vorurteile hinten angestellt, erhebliche Abstriche bei meinen Lohnforderungen gemacht, nur, um nach all den Jahren endlich - ENDLICH - aus der erniedrigenden Bevormundung und Abhängigkeit der monatlichen Hartz-IV-Leistungen zu entkommen.

Der Job, den ich in Rodenkirchen angenommen hatte, entsprach nicht unbedingt den Tätigkeiten einer Fachkraft für Lagerlogistik, aber ich hatte mal wieder einen Fuß in der Tür.
Also ging ich frohgemutes an die Arbeit, ungeachtet der Tatsache, dass ich mich nach langen Jahren der Tätigkeit im oberen Feld nunmehr auf der niedrigsten Stufe wieder anstellen musste.

Ich quälte mich um 4 Uhr morgens aus dem Bett, stand pünktlich um 5.10 Uhr an der Bushaltestelle und traf nach mehrmaligem Umsteigen auch immer pünktlich kurz vor Sieben am Arbeitsort ein, um dort dann meinen niederen Tätigkeiten nachzugehen - immer im Gedenken daran, dass dies der Weg aus der Hartz-IV-Falle wäre, wie beschwerlich er mir auch vorkommen möge.

Von dem nachmittäglichen wieder fast zwei Stunden währenden Nachhauseweg rede ich schon nicht mehr.

Da es in der Firma eigentlich ganz verträglich war und das Klima sowohl unter den Kollegen und auch zu den Vorgesetzten ganz anders war, als wie ich es bisher erlebt hatte, konnte ich mich auch mit dem Gedanken anfreunden, diesen Arbeitsplatz "die paar Jahre bis zur Rente" durchzustehen.

Ja, ich trug mich gar mit dem Gedanken, entweder meine zerrütteten Familienverhältnisse wieder zu kitten oder im Falle eines Scheiterns dieses Vorhabens, meinen Wohnort vielleicht doch wieder in die ungeliebte Nachbarstadt Köln zu verlegen - man ist ja opferwillig....

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mich auf Facebook nach meinem Jubelbeitrag über den neuen Job jemand warnte, dass ich vorsichtig sein solle, ob da nicht jemand nur eine Produktionsspitze überbrücken wolle - und meinen Zeitarbeit-Arbeitgeber sprach ich selbstverständlich darauf an und wies ihn ausdrücklich darauf hin, dass ich nur an einer festen Beschäftigung interessiert sei - immerhin wühlte ich mich gerade durch einen Wust von Anträgen, um Leistungen zur Überbrückung und eine zeitweise Fahrkostenerstattung zu erhalten.

Mit Engelszungen wurde mir versichert, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche, solange ich nur meine Arbeit gut machen würde - die Zukunft sei gesichert...

Dann kam Montag, der 30. Juni:

Ich wurde zu Arbeitsbeginn von einem Betriebsratsmitglied mit den Worten "Du hast heute deinen Letzten?" begrüßt und rollte zunächst nur leicht indigniert mit den Augen, schließlich muss ich mir ja nicht jeden Schuh anziehen, der mir passen könnte.
Also ging ich weiter meiner Tätigkeit nach und harrte der Dinge die da kommen sollten:

Um 14 Uhr kamen meine beiden Vorgesetzten in der Einsatzfirma mit Leichenbittermiene zu mir und eröffneten mir, dass mein Einsatz bei Ihnen von vornherein lediglich für Juni begrenzt vorgesehen war und da ich gute Arbeit geleistet habe, hatte man vom Betriebsrat eine Verlängerung meines Einsatz erbeten, der aber leider abgelehnt worden war.

Zum Glück war ich ja schon vorgewarnt, so dass mein Sturz nicht aus Wolke Sieben erfolgte...

Ich hatte schon im nächsten Moment das Handy am Ohr und den Kerl in der Leitung, der mich eingestellt hatte. Der tat auf meine Anschuldigung, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und bewusst - also mittels arglistiger Täuschung - zur Unterzeichnung eines Vertrages bewogen worden zu sein, so, als wisse er von Nichts.

Ich entlud ein fürchterliches Donnerwetter durch das Telefon und der Kerl konnte von unendlichem Glück reden, dass wir uns nicht persönlich gegenüberstanden, denn wenn er dann nur Schmerzen erlitten hätte, wäre er noch richtig gut aus der Affäre hinausgekommen...

Dass diese ganze Geschichte ein von Anfang an getürktes Spiel gewesen war, dürfte wohl die Tatsache verdeutlichen, dass ich bei Heimkehr in meinem Briefkasten ein Kündigungsschreiben vorfand...

Liebe Leser und vor allem liebe Sachbearbeiter beim Arbeitsamt oder dem Jobcenter - sicher könnt ihr euch denken, dass ich in der Zukunft auf keinen Fall jemals wieder ein Arbeitsverhältnis mit einer Zeitarbeitsfirma eingehen werde.
Und wenn ihr meint, mir daraufhin die Leistungen wegen angeblicher Arbeitsverweigerung sperren zu müssen - kein Problem, dann rufe ich mir ein Fernsehteam und setze mich vor den Kaufhof und werde live und in Farbe vor laufenden Kameras verrecken...!!!! - Reality-TV made by Reiner Wolf....

Schickt die Merkel zu solchen Firmen, soll die sich den Buckel ruhig mal krumm arbeiten und sich wie ein Mensch der aller untersten Klasse und wie ein Stück Fleisch beim Metzger behandeln lassen - MIT MIR NICHT!

Samstag, 21. Juni 2014

Wie die Zeit vergeht...

Unfassbar!

Ganz plötzlich stelle ich fest, dass beinahe geschlagene ZEHN Jahre ins Land gezogen sind - und sie kamen mir so kurzweilig vor, wie nie zuvor in meinem Leben.

Der 24. Juli 2004 ist doch noch gar nicht so lange her - der Tag, an dem die Tochter meiner Frau, begleitet von einer Tante am Kölner Flughafen eintraf, um fortan bei ihrer Mutter und ihrem deutschen Mann zu leben.

Gerade zwei Wochen später gab es den Test, ob sie schulfähig sei. Immerhin war sie im März sechs Jahre alt geworden und das erste Schuljahr würde in wenigen Wochen beginnen. Das größte Handicap von Narissara war, dass sie nur rudimentär Deutsch sprach und verstand - eben nur das, was ein sechsjähriges Mädchen innerhalb von zwei Wochen so von ihrem Stiefvater aufschnappte.

Da gab es diese slawisch-stämmige Frau auf dem Schulamt, die Wee testete und konsterniert mit sehr -wahrscheinlich- russisch angehauchtem Akzent feststellte: "Schade, das Ihre Tochter kein Deutsch sprechen kann. Das kann ich jetzt leider nicht beurteilen."
Woraufhin mir ein sarkastisches "Ach ja, Sie sind natürlich prädestiniert für diese Prüfung." ausrutschte.

Nichtsdestotrotz wurde Wee eingeschult.

Ich vergesse im Leben nicht, wie aufgeregt sie war und voller Stolz mit ihrer Schultüte zwischen die anderen Erstklässler entschwand - und ich stellte mir die ganze Zeit immer wieder die bange Frage, wie es ihr wohl ergehen würde...

Natürlich war Wee nicht auf den Kopf gefallen - und sie war ehrgeizig.

Schon von Anbeginn an, fragte sie mir Löcher in den Bauch darüber, in welchem Beruf man denn das Meiste verdienen würde und meine Erwiderung, dass ein Beruf auch zumindest ein kleines bisschen Spaß machen müsse, wurde einfach abgetan.

Wee hatte großes Glück:

Dank des Tipps einer älteren Dame in unserem Haus, meldete ich sie an der Waldschule in Schlebusch an und war am ersten Schultag voller Entsetzen, als ich feststellen musste, dass es sich hierbei um eine Montessori-Schule handelte, in der in einer Klasse Kinder aller vier Schulklassen gemeinsam unterrichtet wurden.

Es stellte sich als wirklicher Glücksfall heraus, dass Wee in dieser Schule gelandet war - dank persönlicher Sprachförderung und der Betreuung am Nachmittag, dauerte es nur wenige Wochen, bis zwischen meiner Tochter und mir eine richtige Kommunikation zustande kam - und Wee war im Schulbetrieb immer im tiefsten Getümmel, immer mittendrin, zu finden.

Ich erinnere mich noch immer mit leichter Wehmut, wie wir in den ersten Wochen Hausaufgaben per Telefon gemeinsam machten, wenn ich auf der Spätschicht war. 

Da wurde ich noch gebraucht...

Sie ging ihren Weg - konsequent und zielstrebig und sie war wohl zunächst ein kleines bisschen enttäuscht, als sie am Ende der vierten Klasse "nur" die Empfehlung für die Gesamtschule erhielt.

Im Nachhinein war auch diese Bewertung die Richtige: In den folgenden sechs Jahren arbeitete Wee sich, scheinbar mühelos, immer weiter vor.

Sorgen hatte ich zunächst, weil sie nie Schulaufgaben mit nach Hause brachte und auf eine entsprechende Frage meinerseits immer entgegnete: "Das hab ich schon in der Schule gemacht!".

Misstrauisch, wie ich nun mal bin, kontaktierte ich daraufhin zunächst einmal den Klassenlehrer, der mir bestätigte, dass Wee immer fleißig und gewissenhaft ihre Arbeiten erledigte. Und sie brachte - bis auf ganz wenige Ausnahmen - auch immer nur die besten Noten in Klassenarbeiten mit nach Hause.

Und jetzt sind schon wieder sechs Schuljahre vergangen:

Die mittlere Reife ist geschafft und auch die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe hat Wee im Sack.

Am Montag ist Entlassungsfeier, bevor es nach den Sommerferien an die große Aufgabe "Abitur" geht...

Junge, Junge, wie doch die Zeit vergeht...

Aus dem kleinen Mädchen mit langen Zöpfen und einer fast zu großen Schultüte ist eine selbstbewusste junge Frau geworden, der man nur noch äußerlich ihren Migrationshintergrund anmerkt.

Muss ich noch extra betonen, dass ich SEHR STOLZ auf meine Tochter bin?

Was immer sie sich noch für die Zukunft vornehmen wird - sie kann sich immer darauf verlassen, dass ich verknöcherter, alter Sack hundertprozentig hinter ihr stehen werde...

Mach deinen Weg, Mädchen - mach mich weiter stolz...

Samstag, 14. Juni 2014

Ein schwarzer Tag für die Jugendarbeit in Burscheid

Es ist genau so gekommen, wie ich es befürchtet hatte.

Sag noch mal einer, ich sei kein Prophet!

Das Ende der Jugendarbeit in Burscheid ist nicht nur eingeläutet, sondern beschlossen und diejenigen, die wirklich glauben, dass ich das zu schwarz sehe - die Zukunft wird euch zeigen, dass ich Recht hatte.

Aber dann ist es natürlich zu spät...

Was für ein Schildbügerstreich wurde da am 11. Juni 2014 beschlossen?

Mit einem Mal ist all das, wofür Jugendliche zu Beginn der 1970er Jahre sprichwörtlich auf die Straße gegangen sind abgehakt.

Das Lebenswerk eines Mannes, der seit Mitte der 70er allein federführend, zunächst für den Umbau des Gebäudes und das Konzept der Offenen Jugendeinrichtung verantwortlich war, wurde mit einem fürchterlichen Arschtritt einfach so beiseite gefegt.

Die unermüdlichen Betteltouren zu Burscheider Geschäftsleuten, die sich so kein anderer angetan hätte, um immer wieder Materialien für das Megaphon zu organisieren, die aus den Haushaltsmitteln nicht zu besorgen waren...
Unzählige Stunden mit im Laufe der Jahre hunderten Jugendlichen auf Freizeiten in Portugal, Dänemark oder Schweden...

Unzählige Wochenenden im Einsatz für die Jugend, die mehr brauchte, als nur ein Gebäude, in dem man sich traf, um was-auch-immer gemeinsam zu tun. Es war selbstverständlich, dass das Engagement der Megaphon-Mitarbeiter auch weit über das normale Freizeitangebot hinaus ging.

Beratung und Hilfe bei Amtsangelegenheiten und persönlichen Schwierigkeiten, sogar Schuldnerberatung wurde einige Jahre lang professionell angeboten...

Und jetzt?

Schon der Gedanke das Jugendzentrum mehr oder weniger ins Stadtzentrum, in Hörweite eines Seniorenzentrums, zu verlegen, war in meinen Augen eine krasse Fehlentscheidung.

Damals, als wir uns ein Jugendzentrum erkämpften - ich war nur einer von vielen -, da hätten wir gerne die ehemalige Heider-Schule auf der Hauptstraße gehabt (Das lag gegenüber dem Zahnmetzger Giebel; ist aber schon seit Jahren abgerissen).

Boah, was gab es da für Proteste!

Mehr als drei Jugendliche auf einem Haufen und dann noch mitten in der Stadt!

Wenn das nicht die erste Stufe zur Anarchie war!

Also, nix wie weg an den Stadtrand mit dem Jungvolk - eine Entscheidung, die ich persönlich und auch viele, die ich kenne, nicht bedauert haben.

Mehr als drei Jahrzehnte war das okay...

Aber der Hammer ist ja dann jetzt, dass die Stadt zwar ein neues Jugendzentrum baut - aber die Trägerschaft abgibt. Über die Gründe für diesen Schritt könnte ich nur spekulieren, denn ich bin seit langen Jahren kein Insider mehr in dieser Einrichtung.

Es wurde eine Ausschreibung gemacht - welch herrliche Farce!

Schon als ich das erste Mal von dieser Entscheidung hörte, hätte ich jede Wette darauf abgeschlossen, dass sich die renitente katholische Kirche dieses Kleinod krallt.

Man, was hätte ich reich werden können!

Toll, wie eine der mächtigsten und verlogensten Organisationen der Welt sich wieder einmal eine weitere Immobilie unter den Nagel gerissen hat.

Ach ja, postulieren einige auf Facebook - die hatten doch ein stimmiges Konzept!

Wenn den Aussagen dieser Bande jemand wirklich Glauben schenkt - na dann, gute Nacht Deutschland.

Gute Nacht und auf Nimmerwiedersehen Jugendarbeit in Burscheid könnt ihr auf jeden Fall schon  mal sagen.

Glaubt wirklich einer, dass in einer katholischen Einrichtung Toleranz und Multikulti wirklich angeboten werden?
Was der katholischen Kirche nicht passt, findet auch im realen Leben nicht statt.

Beratung und Unterstützung der Jugendlichen in Fragen von Verhütung oder ungewollter Schwangerschaft - seid ihr des Teufels?!

Mittelalterliche Dogmen sind wieder angesagt und werden sicher mit sanftem Nachdruck sowie sektengleicher Indoktrination durchgesetzt...

Ich bin zum Glück nicht mehr das Klientel dieser Einrichtung - aber die jetzige und zukünftige Generation Jugendlicher tut mir jetzt schon richtig leid.

Ich bin mal gespannt, wie lange der Schein einer Jugendeinrichtung aufrecht erhalten wird, bevor man hier eine neue mittelalterliche Gehirnwäsche Station einrichtet...

Amen...!